Filmproduktion

Eine Geschichte ist facettenreich wie ein Diamant. Es gibt die verschiedensten Varianten sie zu erzählen. Ein Kurzfilm bringt andere Facetten zum Leuchten wie ein Dokumentarfilm. Ein Spielfilm ist vielleicht die farbigste Möglichkeit, ein Ereignis zu erzählen. Die Filmkunst ist in ihren Ausdrucksmöglichkeiten unerschöpflich wie keine andere Form der Darstellung und kann als einzige Worte, Töne und Bilder zu einer Gesamtkomposition verschmelzen.

In ihren Filmproduktionen möchte Elizabeth Ok das Besondere an Menschen, Orten oder Dingen entdecken und die feinen Nuancen, die wir im Alltag oft übersehen für den Zuschauer sichtbar machen. Ihr Ziel ist es, dem Zuschauer einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren und ihn in einen anderen Kosmos eintauchen zu lassen. Mal ist es eine Traumwelt, mal eine andere Realität, mal schön, mal weniger schön, mal klein, mal groß, mal bunt, mal grau – auf jeden Fall aber echt.

Aktuelle Projekte

Das aktuelle Projekt ist ein Film über den Jazztrompeter Carlo Bohländer. Aus einem Kellerfund in Frankfurt am Main und berührenden Zeitzeugeninterviews ist ein mitreißender Dokumentarfilm entstanden, der die Frankfurter Nachkriegszeit zu neuem Leben erweckt. Eine Zeit, die geprägt war von dramatischen Gegensätzen: Von Resignation und Aufbruch, von Trümmern und Aufbau, von Melancholie und Befreiung. Diese Zeit voll ungeahnter Möglichkeiten wurde in Frankfurt die Ära des Jazz – maßgeblich mitgeprägt durch Carlo Bohländer, einen begnadeten Jazztrompeter, Musiktheoretiker und imposanten Menschen, der mit dem Jazzkeller die Keimzelle für den Jazz in Deutschland schuf.